Über Park Radar
Eine Karte, auf der steht, wo du parken darfst und was es kostet. Eingetragen von Leuten, die selbst dort stehen.
Was ist Park Radar?
Du kreist um den Block und weißt nicht, ob du auf dem freien Streifen da vorne stehen darfst und was er kostet. Park Radar soll dir das sagen, bevor du den Motor abstellst.
Die Daten kommen nicht aus einer eingekauften Datenbank. Jemand war vor Ort, hat die Schilder gelesen und den Platz eingetragen. Andere bestätigen ihn oder widersprechen. Damit die Karte nicht leer anfängt, stehen in einigen Städten zusätzlich öffentliche Parkplätze aus dem amtlichen Kataster drin. Die sind als unbestätigt markiert, bis jemand dort war. Park Radar läuft im Browser, am Rechner wie auf dem Telefon. Eine App für iOS und Android kommt bald.
Vor Ort geprüft
Einträge stammen von Leuten, die dort waren. Was aus amtlichen Daten kommt, sagt das dazu.
Kein Bewegungsprofil
Wir speichern den Parkplatz, nicht deinen Weg dorthin.
So funktioniert's
- 1
Ziel suchen
Gib eine Adresse ein. Du siehst, was in der Nähe eingetragen ist, und wie es gerade aussieht: frei, kostenpflichtig oder gesperrt.
- 2
Vorher wissen, was gilt
Sag, wann du ankommst und wie lange du bleibst. Die Karte zeigt, wo das passt, und rechnet grob aus, was es kostet.
- 3
Mitmachen
Fehlt deine Straße, trag sie ein. Stimmt ein Eintrag, reicht ein Klick auf „Stimmt“.
Woher die Daten kommen
Die Parkplätze auf der Karte tragen Leute wie du ein. Dazu kommen öffentliche Parkplätze, Parkhäuser und Parkdecks aus dem Liegenschaftskataster NRW (ALKIS), herausgegeben von Geobasis NRW unter der Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0. Das Kataster kennt Lage und Umriss, aber weder Preis noch Öffnungszeiten. Solche Einträge zeigen deshalb „Preis unbekannt“ und den Hinweis auf ihre Herkunft, bis jemand sie vor Ort bestätigt hat.
Die Hintergrundkarte kommt von Mapbox (© Mapbox, © OpenStreetMap-Mitwirkende). Parkplätze übernehmen wir aus keiner der beiden.